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  • Moni

Nach Norwegen folgt Schweden

Am Sonntag war es erneut nebelverhangen in Halden. Gemäss Wetterbericht sollte es am Mittag besser werden. Wie wir jedoch wissen, kann dies variieren.

Sollen wir warten oder doch weiterziehen ist unsere Frage. Wettertechnisch ist es besser, wenn wir am Sonntag Halden verlassen, da der Westwind noch nicht so stark ist. Somit verlassen wir Halden kurz nach 14 Uhr.

Die Landesgrenze Norwegen/Schweden direkt im Swinesund. Mal fahren wir mehr, mal weniger in Norwegen.

Die Strömung sollte gerade mit uns sein haben wir nachgeschaut und dies ging wirklich ziemlich präzise auf.

Unser nächstes Ziel heisst Strömstad Schweden. Der Gästehafen hat noch sehr viele Plätze frei, dass der Entscheid richtig schwer fällt, wo wir Amelia parkieren.

Am Montag ist das Wetter erneut herbstlich trüb, was heisst, dass es ein gemütlicher Tag geben wird. Ein kurzer Spaziergang der Nähe nach ist alles, was wir anstellen.


Am Dienstag geht es für uns kurz nach 13 Uhr weiter. Das Wetter ist wieder schön warm geworden und wir haben eine Ankerbucht, welche wir bereits einmal besucht haben im Kopf.

Wir können wirklich die Segel setzen und kommen bis kurz vor unsere Ankerbucht segelnd vorwärts.

Einsam und verlassen in dieser Bucht, einzig ein Norweger kommt noch etwas später.

Von unserem Ankerplatz aus haben wir am Ufer Steinwild entdeckt. Sie waren am Fressen und uns waren diese Tiere nicht bekannt. Eine Art Steinwild, nur was für welche? Mir kam ein Bild von Mufflon in den Sinn, das auf St Dyrön abgebildet war. Unsere Vermutung ist sehr gross, dass es Mufflon‘s (Wildschaf) waren. Nachdem sie fertig gefressen hatten, kletterten sie ohne Mühe diesen Fels hinauf. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mufflon


Das Wetter wird geprüft und unsere Entscheidung fällt auf Skagen Dänemark, das wir am nächsten Tag ansteuern wollen. Der Wecker wird früh gestellt, denn wird die Tour länger als 10 Stunden dauern.



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