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  • Peter

Erste Tage bis Risör

Von Gullholmen geht es nach Lysekil zum Einkaufen, denn unsere Vorräte sind nur minimal.

Der ICA-Supermarkt hat am Sonntag ab 07:00 geöffnet und wir finden alles, was das

Herz begehrt-und wir auf Einmal tragen können.

Bei herrlichem Sonnenschein fahren wir nordwärts und machen eine kleine Sight Seeing- Runde durch den Hafen von Smögen. Weiter fahren wir durch den Sotekanalen.

Die Drehbrücke öffnet sofort nach unserem Hornsignal. Weiter zwischen schönen Inseln hindurch geht es durch den Hamburgsund , an Fjellbacka vorbei bis zur Ankerbucht Södra Dyvik auf der Insel Otterön.

Wir sind das einzige Boot und ankern ganz zuhinterst. Wir baden im 17 Grad warmen Wasser und geniessen die Bordküche und einen wunderschönen Abend.


Am Montag 12.9. montieren wir noch am Anker das Ruderblatt und die Windfahne der Hydrovane Windsteueranlage.

Wir sollen nach Risör Norwegen fahren. Der Wind dreht wie erwartet von SW auf S und wir können zügig segeln.

Wir sind alle erstaunt, wie exakt die Hydrovane steuert. Sie ist einfach zu bedienen und zuverlässig. Wir taufen sie auf den Namen "James" - wie der perfekte englische Butler.

Gegen Risör zu nehmen Wind und Wellen zu und wir reffen die Segel. James verrichtet seinen Dienst klaglos. Auch der Windgenerator funktioniert, so dass wir fast energieneutral segeln.


Vor Risör setzt Regen ein, der sich gerade beim Anlegemanöver zu einem Wolkenbruch verstärkt. Ölzeugtest bestanden.

Die Bordküche verwöhnt uns mit hausgemachtem Käsekuchen und Salat. Draussen "chutet" es mit Winden bis gut 25 kn und Starkregen

Am Morgen des 13.9. scheint die Sonne zwischen den Wolken hindurch und es regnet ab und zu leicht.

Cornel ist in der Vorbereitung auf einen Marathon- Wettkampf und geht auf einen Long-Jogg. Paddy geht unterdessen einkaufen und ich bin "im Büro"

Heute ist starker Westwind angesagt. Wir werden nochmals die aller neuesten Wetterdaten herunterladen und entscheiden, wo es hingehen soll.

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